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Trotzdem – Beitrag zur 61. Blognacht
Mein Beitrag zur 61. Blognacht von Anna Koschinski. Impuls dieser Blognacht: Totzdem.
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Als Kanzler beim Trump
Heute Nacht habe ich geträumt, ich wäre Friedrich Merz. Als Kanzler im Oval Office – gegenüber Präsident Trump. Zwei Alphatiere, ein Raum, null Regeln. Was passiert, wenn Macht auf Maßlosigkeit trifft? Und wie fühlt es sich an, wenn selbst Merz plötzlich gefallen muss?
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Meine Handschrift – ein Fall für die Spurensicherung?
Ich habe kaum noch mit der Hand geschrieben – bis mich ein banaler Fragebogen aus der Komfortzone holte. Plötzlich wurde mir klar, wie sehr ich meine Handschrift verlernt habe. Was das mit Ausdruck, Identität und Denken zu tun hat? Eine persönliche Spurensuche.
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Feiertage streichen für den Aufschwung? Echt jetzt?
Ein Feiertag weniger – und schon läuft die Wirtschaft, die Staatsfinanzen werden saniert? Die Idee ist arbeitgeberfreundlich, aber weder tragfähig noch hilfreich. Warum wir echte Reformen brauchen, die nicht einseitig zulasten der Arbeitnehmer:innen gehen.
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„Mehr malochen“ hilft nicht weiter
„Mehr malochen, weniger Balance“ – Friedrich Merz hat in seiner Regierungserklärung tief in die Stechuhr gegriffen. Warum seine Aussagen zur Vier-Tage-Woche eher nach Sonntagskanzel als nach Wirtschaftskompetenz klingen – und was Max Weber, unbezahlte Überstunden und das Recht auf Faulheit damit zu tun haben.
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Masterplan Stadtbahn – ernsthaft?
Zwei Meldungen, ein Widerspruch: Während Studien belegen, dass jeder investierte Euro in den ÖPNV doppelt zurückkommt, hält die Region Hannover an einer veralteten Wirtschaftlichkeitsrechnung fest – und lässt Orte wie Sarstedt und Pattensen außen vor. Warum das zu kurz gedacht ist, beschreibe ich in diesem Beitrag.

