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20. August 2017

Drucksache Fössebad: Der große Faktencheck

Planlos zum Wettkampfzentrum?

Bild protestierende Kinder im leeren Freibadbecken vom Fössebad
Kein Wasser da? Linden brennt!

Die 11 bösesten Fehler in der Drucksache zum Fössebad DS 1220/2017

Update:
Der Faktencheck jetzt auch kompakt als PowerPoint + 2 Bonuspunkte!

Die aktuell diskutierte Drucksache 1220/2017 sieht vor, das Fössebad zu einem Wettkampfzentrum ohne Freibad umzuwandeln. Die vorgelegte Drucksache hält einer sachlichen Prüfung nicht stand. Sie enthält eine Reihe von Fehlern und Falschaussagen. Hier die wichtigsten Fehler im Überblick:

#FoesseFREIbad soll mit unfairen Tricks gekippt werden. Bitte Teilen! Klick um zu Tweeten

1. Das Sportbad ist der „Sonderwunsch“

Der politische Auftrag für Bäderanalyse und Bäderkonzept war der Erhalt der Bäderinfrastruktur durch Sanierung oder gegebenenfalls Neubau. Mit dem Bäderkonzept DS 2741/2014 ist eine Sanierung, aber keine Änderung der Struktur beschlossen worden. Die vorlegende Drucksache bedeutet jedoch eine massive Änderung der Bäderlandschaft in Hannover. Für den Bau eines Sportbades und die Streichung des Freibades gibt es keinen demokratischen Auftrag.

Tatsächlich ist es also ein Sonderwunsch der Stadtspitze, wenn sie ein Sportbad bauen will. Der Wunsch nach Erhalt des Freibades hingegen ist Konsens im Stadtbezirk und eindeutige Beschlusslage!

2. Falsche Vergleichszahlen zu den Wasserflächen – Hannover hinkt dem Durchschnitt um Längen hinterher

In der Drucksache 2741/2014 werden als durchschnittliche Wasserfläche pro 1.000 Einwohner in Hannover angegeben:

  • Hallenbäder 11 m²
  • Freibäder 27 m²

In der aktuellen Drucksache 1220/2017 werden daraus:

  • Hallenbäder 7,6 m²
  • Freibäder 24 m²

In beiden Drucksachen werden als Bundesdurchschnitt ungeprüfte, weder transparente noch valide Zahlen als Vergleich herangezogen (Hallenbäder 9 m², Freibäder 20 m² je 1.000 Einwohner). Nach der letzten validen, amtlichen Bäderstatistik beträgt die durchschnittliche Wasserfläche pro 1.000 Einwohner jedoch

  • Hallenbäder 13,35 m²
  • Freibäder 52,13 m²
Skandal: Hannover rechnet sich die Bäder schön! #FoesseFREIbad Bitte teilen! Klick um zu Tweeten

Hannover weist also erhebliche Defizite in der Versorgung mit Wasserflächen auf. Weder das vorliegenden Bäderkonzept noch die aktuelle Drucksache beheben diesen Mangel. Die gegenwärtige Planung verschiebt die verfügbaren Bahnzeiten lediglich auf den Sportbereich – zu Lasten der Familien und Freizeitschwimmer.

Mehr dazu hier…

3. Keine Machbarkeitsstudie und keine Wirtschaftlichkeitsprüfung für ein Wettkampfzentrum mit 50m Bahn

Im Mai 2016 wurden 5 Machbarkeitsstudien vorgelegt (die Drucksache erwähnt fälschlicherweise nur 4 Studien). Alle Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen sind inklusive einem Freibadbecken.

Eine bessere Wirtschaftlichkeit durch ein Wettkampfbad ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil substantielle Erlöse nur durch zahlende Badkunden zu erreichen sind, nicht jedoch durch die erheblich niedrigeren Nutzungsentgelte der Sportvereine.

Beispielrechnung:
Lt. Bäderkonzept wird im Stadionbad für Vereinstraining je Stunde für eine 25m Bahn 4,50 €, für eine 50 m Bahn 6,60 € berechnet. D. h. zu aktuellen Eintrittspreisen (3,50 €) sind bereits zwei regulär zahlenden Gästen deutlich wirtschaftlicher als die Vergabe an einen Verein.

Selbstverständlich sollen die Vereine gefördert werden und ihre Bahnzeiten bekommen. Aber die Behauptung ein Wettkampfzentrum sei wirtschaftlicher zu betreiben ist offensichtlich falsch.

Sind Hannover die Familien weniger Wert als die Vereine? #FoesseFREIbad Klick um zu Tweeten

4. Das Fössebad soll das Sportschwimmzentrum in Hannover werden

Die Drucksache bezeichnet das künftige Fössebad zwar als „zweites wettkampftaugliches 50m Sporthallenbad mit Tribüne“. Tatsächlich aber stellt die gleiche Drucksache fest, dass das Stadionbad aufgrund unveränderlicher baulicher Mängel nicht zukunftsfähig ist und den Anforderungen der Wettkampftechnik nicht mehr gerecht wird (u. a. „Wiesbadener Rinne“).

Der Sport- und Wettkampfbetrieb wird sich daher also im künftigen Fössebad konzentrieren. Das bedeutet einen drastischen Verlust an Bahnzeiten für die Öffentlichkeit. Das Fössebad wird das einzige wettkampftaugliche Schwimmbad in Hannover sein. Mit einem Freibadbecken müsste man zumindest versuchen einen Ausgleich zu schaffen.

Kein Wettkampfbad ohne Freibad für Familien! #FoesseFREIbad Bitte teilen! Klick um zu Tweeten

5. Das Volksbad Limmer ist kein Ersatz für ein Außenbecken im Fössebad

Schon die Bäderanalyse hat aufgezeigt, dass das Volksbad Limmer sowohl ein anderes Einzugsgebiet hat, als auch ein anderes Publikum anspricht. Zudem berichten Benutzer unisono, dass das Volksbad Limmer bereits heute hoffnungslos überlastet ist. Außerdem liegt das Volksbad Limmer in einer Überschwemmungszone. Dadurch ist es dauerhaft von Ausfall bedroht, wie die Überschwemmung von 2013 beweist. Damals hatte sich die Stadt auch nur widerwillig und halbherzig an der Instandsetzung beteiligt.

Hinzu kommt noch die Wasserstadt, deren Bewohner die Nachfrage nach Wasserflächen noch einmal deutlich erhöhen werden.

6. Das geplante Fössebad entspricht nicht dem beschlossenen Profil

Zusammen mit dem Bäderkonzept wurde eine Profilbildung der Bäder festgelegt (in DS 2741/2014). Für das Fössebad ist beschlossen:

  • Schärfung der Ausrichtung als Stadtteilbad
  • Stärkung des Themas Gesundheit
  • Erweiterung der Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit abends
  • Stärkung des Angebots für Kinder/Senioren

Die Umwidmung des Fössebades zu einem Wettkampfzentrum widerspricht dem Bäderkonzept und der beschlossenen Profilbildung.

Mit der Drucksache wird stattdessen das Profil des Stadionbades auf das Fössebad übertragen. Im zugrundeliegenden Bäderkonzept steht zum Stadionbad:

  • Entwicklung zum Sport- und Veranstaltungsbad
  • Verstärkung Vereinstraining durch Abbau des Parallelbetriebs
  • Konzentration der Sportveranstaltungen (Schwimmveranstaltungen und Wasserballbundesliga)

Als mögliche Auswirkungen werden genannt:

  • weniger Öffnungszeiten an den Wochenenden und abends

Überträgt man das Profil des Stadionbades gemäß Bäderkonzeptes DS 1228/2015 auf das geplante Fössebad, verbleiben der Öffentlichkeit folgende Öffnungszeiten :

  • Montag 14:00 – 22:30 Uhr
  • Dienstag 06:30 – 16:00 Uhr
  • Mittwoch 06:30 – 22:30 Uhr
  • Donnerstag 06:30 – 16:00 Uhr
  • Freitag 06:30 – 20:30 Uhr
  • Samstag geschlossen
  • Sonntag 09:00 – 18:00 Uhr

Der Vergleich Fössebad Heute und in Zukunft ergibt folgende Bilanz:

Grün: Gewinn an Bahnzeiten, Rot: Verlust an Bahnzeiten
So schnell wirft Hannover sein Bäderkonzept über den Haufen #FoesseFREIbad Klick um zu Tweeten

7. Das geplante Fössebad taugt nicht als Sportbad für Schulen und Vereine

Durch den Verzicht auf einen Sprungturm oder zumindest die Ausstattung mit einem 1- und 3m Sprunganlage können keine Schwimmprüfungen abgenommen werden (lediglich das „Seepferdchen“ kommt mit einem Sprung vom Beckenrand aus; s. DSV Prüfungsordnung). Ebenso wenig werden Training oder Wettbewerbe im Turmspringen möglich sein.

Demnächst nur noch #Seepferdchen in #Linden #Limmer ? Bitte teilen #FoesseFREIbad Klick um zu Tweeten

8. Die Drucksache zum neuen Fössebad weist kein Verkehrskonzept auf

Das Fössebad liegt an einer Sackgasse, umrahmt von einem reinen Wohngebiet und einer Kleingartenanlage. Für ein Wettkampfzentrum müssten aber leistungsfähige Zu- und Abfahrtswege sowie Parkmöglichkeiten mit großer Kapazität geschaffen werden. Ebenso fehlt ein Konzept für Rettungs- und Fluchtwege. Kostentreibend kommen Anforderungen nach der Versammlungsstättenverordnung hinzu.

9. Gender-Aspekte nicht berücksichtigt

Im Vorspann der Drucksache steht zwar der Standard-Textbaustein, die Drucksache wirke sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer aus. Das ist aber nicht richtig: Im Stadtbezirk leben erheblich mehr Alleinerziehende – und das sind in der Regel Frauen – während der Sport- und Vereinsbetrieb männlich dominiert ist. Insbesondere beim Wasserball scheint es (in Hannover) keine Frauenteams zu geben.

Wettkampfbad benachteiligt Frauen! #FoesseFREIbad für Alle! Bitte teilen! Klick um zu Tweeten

10. Fehlende Kostenangaben bei festgelegtem Finanzrahmen

Drucksachen werden häufiger ohne Kostentabelle vorgelegt und beschlossen. Im konkreten Fall ist das jedoch merkwürdig: Es liegen bereits etliche Planungen und Zahlen vor, auf deren Grundlage ein Kostenrahmen in der Drucksache genannt werden könnte. Zudem war mehr als genug Zeit, hierzu eine Prüfung vorzunehmen. Andererseits ist die Stadt ja in der Lage – unverbindlich – öffentlich Kosten von 19,5 Mio. € ins Gespräch zu bringen.

Vor allem aber wird behauptet, die Variante mit Freibad wäre unwirtschaftlich. Dabei ist eine Variante ohne Freibad in den Machbarkeitsstudien überhaupt nicht geprüft worden. Ohne Untersuchung und Berechnung bleibt die Aussage eine unbelegte Behauptung. Niedrigere Investitionen sind nicht gleichbedeutend mit höherer Wirtschaftlichkeit! Ertragschancen hängen ab von Ausstattung und möglichen Angeboten.

Wichtig ist vor allem, dass in den Machbarkeitsstudien wohl Varianten mit einem 50m-Becken, nicht aber wettkampftaugliche Lösungen geprüft wurden. Ein wettkampftaugliches Sportbad erfordert eine wesentlich aufwändigere Ausstattung (ausreichende Tribünen, Zu- und Abwege für das Publikum, gesonderte Räume für Wettkampfteilnehmer und deren Entourage etc.).

Auffällig ist auch, dass das Fössebad aus den ursprünglich geplanten Sanierungsmitteln gebaut werden soll. Dahingegen wird der Neubau des Misburger Bades aus Mitteln des Investitionsmemorandum 500 plus finanziert. Misburg erhält so mehr Flexibilität in Zeitrahmen und Finanzierungsvolumen. Die Möglichkeiten für einen sinnvollen Wiederaufbau des Fössebades werden so von vornherein beschnitten.

11. Ein „Cabrio-Bad“ wird es nicht geben

Als Beruhigungszäpfchen wird eine mögliche Öffnung des Hallendaches und/oder einer Hallenseite im Sommer als Ersatz für das Freibad ins Gespräch gebracht. Das Ergebnis der in Aussicht gestellten Prüfung steht heute schon fest: Eine derartige Konstruktion stellt besondere Anforderungen an Statik und Technik. Das bedeutet Mehrkosten, die bestenfalls marginal unter denen eines Außenbeckens liegen werden. Gleiches gilt für die Wartung und Anfälligkeit für technische Störungen. Man wird ganz überrascht feststellen, das eine Öffnung des Bades aus finanziellen Gründen leider nicht möglich sein wird.

Irreführung: Cabrio-Bad kann das #FoesseFREIbad nicht ersetzen! Klick um zu Tweeten

Ein wesentliches Argument gegen eine „Cabrio-Lösung“ nennt die Drucksache aber bereits in der Argumentation, warum das neue Bad nicht in Passivhaus-Bauweise gebaut werden soll: Bauphysikalische Probleme und die Notwendigkeit, in der Halle eine bestimmte relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu halten. Mit einer offenen Halle ist das nicht möglich.

Außerdem: Zu welcher Liegewiese soll das Bad geöffnet werden, da das Freigelände doch als Baugrund verkauft werden soll. Selbst wenn noch ein nennenswertes Außengelände verbleibt, wird der Schallschutz eine Hallenöffnung verhindern.

Fazit: Drucksache Neubau Fössebad ist unausgegoren und nicht umsetzbar

Das Wettkampfbad wird teurer als das #FoesseFREIbad - das können wir nur jetzt verhindern. Klick um zu Tweeten

Nach Jahren von Verzögerung und Hinhaltetaktik legt Hannover noch immer kein ausgereiftes Konzept zur Sanierung des Fössebades vor. Und jetzt soll ein mit heißer Nadel gestricktes Papier in kürzester Frist gegen den Widerstand der Bürgerinnen und Bürger durchgepeitscht werden. Ein Trauerspiel. Hannover galt mal als Vorreiter der Bürgerbeteiligung. Jetzt hinkt die Stadt demokratischen Standards so weit hinterher wie beim Angebot an Wasserflächen für die Einwohner.

 

 

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4 Kommentare zu Drucksache Fössebad: Der große Faktencheck

  1. Die Abschaffung eines Außenbeckens wäre die bewußte Schließung eines Freibades. Das ist eine Politik gegen die Kinder des Stadtteils. Wohin sollen die Eltern im Sommer mit den Kindern schwimmen gehen? Oder die Kinder allein ohne Taxi Eltern? Allgemein wird geklagt: Zuwenig Menschen in Deutschland können schwimmen (s. HAZ von heute), Kinder bewegen sich zu wenig, sind zu dick. Die Abschaffung des Freibades träfe vor allem Kinder aus einkommensschwachen Haushalten, denen so eine unverzichtbare Freizeitmöglichkeit jenseits teurer Events genommen wird. Es werden so Teile der Bevölkerung sozial ausgegrenzt und abgehängt.

    • Sehr richtig. Ich ärgere mich auch immer wieder, wie einerseits von den Eltern mehr Eigenverantwortung und Initiative aberverlangt wird (so weit nicht so ganz verkehrt), aber auf der anderen Seite immer mehr die dafür notwendige Infrastruktur zusammengestrichen wird.

  2. Durch den Wegfall der Außenbadeanlagen sind wir als Familienzentrum (wofür sich die lhh so dicke Medaillen umhängt) gezwungen, entweder das baden/schwimmen mit den Kindern ganz ausfallen zu lassen oder mit zum großen Teil 3jährigen Kindern aus Linden-Nord bis zum Volksbad Limmer zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Da viele der Kleinen noch nicht Radfahren können, viele der ärmeren Familien keine Fahrräder für die Kinder anschaffen können, ist der Weg definitiv zu weit! Das gilt auch für viele Berufstätige Eltern, die nach Feierabend gern mit den Kindern noch etwas schwimmen gehen möchten.
    Was soll überhaupt ein kleines Kind, welches die Wassergewöhnung vor sich hat, mit einem Wettkampfbecken anfangen? Und mit Öffnungszeiten bis 22 Uhr?
    Gründe für ein Fösse FREIbad gibt es genügend, dagegen nur einen: politikerwillen!

    • Das sehe ich genauso. Das Volksbad Limmer hat einfach ein anderes Einzugsgebiet und ein anderes Publikum. Aber wenn’s den Politikern passt, dann kann man dem Bürger ja einiges zumuten (von wegen: der Weg zum Volksbad Limmer wäre ja zumutbar…). Das war schon bei der Bibliothek im Freizeitheim so. Da ist dann der Weg zum Lindener Rathaus auch „zumutbar“.

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